Blechschaden

Neues Schiff, neues Glück … oder um es mit anderen Worten zu sagen: “Es gibt noch viele Buchstaben im Alphabet.”

Ich hoffe, ihr habt die Feiertage gut verbracht und seit alle gesund und munter im Neuen Jahr angekommen. Wie wahrscheinlich bei den meisten von euch war es auch für mich das wohl kleinste und bescheidenste Weihnachtsfest und auch die Silvesternacht verlief bedeutend schlichter als sonst. Trotz allem habe allerdings auch ich die Zeit genutzt, um das Beste aus der Sache zu machen – sprich: mich über die terminfreien Tage gefreut, die Seele baumeln lassen und auch einmal “den lieben Gott einen guten Mann sein lassen”. (Übersetzt: faul auf dem Sofa rumgegammelt :P) Neben vielen Serien und Filmen, die dabei über den Fernsehbildschirm geflimmert sind, waren dabei nach langer Zeit auch mal wieder die alten Star Trek – Filme dabei. (Nach wie vor die Besten meiner bescheidenen Meinung nach.^^) Bei Teil III “Auf der Suche nach Mister Spock” erinnere ich mich immer wieder gern daran zurück, wie ich diesen mit 7 oder 8 Jahren in Canada das erste Mal gesehen habe. Natürlich in Englisch und ich hatte 0 Peilung, worum es da eigentlich ging. Ich hatte mich damals nur gewundert, warum die Kanadier das “Raumschiff Enterprise” bei sich in “Star Trek” umbenannt hatten. Außerdem waren Captain Kirk und seine Crew da bedeutend älter und hatten andere Uniformen an als bei uns im Fernsehen zu Hause. Naja, vielleicht hatten sie ja nicht so junge Schauspieler gefunden, die ihnen möglichst ähnlich sahen. Außerdem spach unsere Besatzung ja sonst auch nur deutsch. (Einfache Logik ist halt die Beste.) Trotz der kleinen “Makel” dieser offentichtlichen “Kopie” hatte mich das Geschehen auf dem Bildschirm gefesselt und besonders die Szene, in der die Enterprise schließlich zerstört wurde, ist mir bis heute im Gedächtnis erhalten geblieben und hat für mich irgendwie den gleichen traumatischen Stellenwert wie einst die Explosion der Challenger im Jahr 1986, die ich damals auch (wenn auch mehr durch Zufall) live im Fernsehen gesehen habe.

Trotz allem ist Star Trek und die Raumfahrt im Allgemeinen für mich auch nach dieser langen Zeit immer noch spannend und zumindest Letzteres scheint ja immerhin den richtigen Weg einzuschlagen. Vielleicht sehen wir ja mit ein bisschen Glück tatsächlich in 10-15 Jahren den ersten Menschen auf dem Mars rumwandern. An dieser Stelle kann ich euch übrigens die gleichnamige Serie “Mars” von National Geographics empfehlen, die ich zwischen den Feiertagen für mich entdeckt habe. Eine Mischung aus Scifi- und Dokuserie, die die Anfänge einer möglichen Kolonialisierung auf dem roten Planeten zeigt. Faszinieren. 😉

In diesem Sinne, startet gut in die Woche. 🙂 Alles Gute, Euer John

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